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Thema: 2015 Civic Type-R (FK2-R) Öl-Thread!

  1. #1051

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    Ich habe eine Analyse bezüglich eines interessanten Motoröles machen lassen. Es eignet sich besonders für den reinen sommerbetrieb und bietet sehr guten Verschleißschutz und eine geringe Viskositätsspreizung. Dazu alle geforderten Freigaben , inkl. der Viskosität.
    Wer Interesse hat , kann sich ja gerne mal melden.

    Amsoil signature series 10w30 A5/B5 API SN Plus ( Anti LSPI )

  2. #1052

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    Zunächst allen ein gesundes, glückliches und tolles neues Jahr 2021.

    Schaut mal was ich die Tage noch im Netz gefunden habe. Erstaunlich oder?


    Das bei einem reinen Rennstreckenauto, und es funktioniert....



    https://www.manualslib.com/manual/1617793/Honda-K20c1.html#manual




  3. #1053

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    Was steht in deinem Link? Ich überblicke das nicht.

  4. #1054

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    Bin auch der Meinung das ein 0w-20 für den Motor im Straßenverkehr IMMER die bessere Wahl ist. Die meisten beachten einfach nicht, das der Motor im Kaltstart den extremsten Verschleiß hat. Das steht in keinem Verhältnis dazu, als wenn man im Sommer bei 30° mal auf der Autobahn für par Minuten die volle Leistung abverlangt. Jeder Kaltstart ist eine Tortur für den Motor. Egal wie schonend man warm fährt. Die Viskosität ist, vor allem wenn Honda das empfiehlt sicher die beste Wahl, gerade bei Flüssigkeiten war das schon immer so. Es is selten das der Hersteller mal eine falsche Viskosität empfiehlt, siehe Bmw E46 M3, statt dem 10w-60 hätte es viel weniger Probleme mit einem 0w30 gegeben.

  5. #1055

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    Da kann ich dir ganz beipflichten. Für mich ist wieder mal erstaunlich , das selbst im k20c1 im renntrimm ein Öl der Viskosität 0w20 gefahren wird, zumindest in dieser Serie. Und nein der Motor darf nicht jedes Wochenende getauscht werden!
    man schaue sich nicht nur bei bmw um ( 10w60 ) sondern auch bei Subaru um. Da haben einige schon Lagerschäden bekommen, weil sie bei einem Serien Motor auf 10w60 oder 20w60 gewechselt haben.
    Honda hat bestimmt auch hier und da mal Probleme , aber der Motor bezüglich dieser niedrigen Qualität scheint bei sovielen Verwendern wirklich super zu funktionieren. Wie gesagt, im Dauer Rennbetrieb ist sicherlich eine andere Viskosität und Motoröl erforderlich , aber ich denke das die wenigsten hier rennfahrerisch dauerhaft unterwegs sind.

  6. #1056

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    Genau, gerade bei Subaru, da wars dann aber nie das 60er Öl. Zu mal sehr dickes Öl bei neueren Motoren nicht so gut an die Zylinderlaufbahnen verteilt werden kann wie dünneres. Viele Tuner sagen immer nach der einer Leistungssteigerung, mach 50er oder 60er Öl rein. Das sagen die meist nur damit se dann ausem Schneider sind, wenn der Motor hoch geht, sagt jeder,, das hat nix mit dem Öl zutuen. Sagt ein Tuner aber, bleibe bei der Viskosität, und der Motor geht dann hoch, ist der Tuner schuld, weil er es nicht erwähnte. Hinzu kommt das die ganzen Maße der Motorinnereien viel geringer geworden sind und das Öl auch deshalb die Viskosität haben soll, welche der Hersteller vorschreibt, der den Motor entwickelt hat. Aber das mit dem Thema Öl wird erst aufhören wenn es nur noch ELektro zu kaufen gibt

  7. #1057
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    Avatar von Alf
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    Zitat Zitat von DeHonda Beitrag anzeigen
    Bin auch der Meinung das ein 0w-20 für den Motor im Straßenverkehr IMMER die bessere Wahl ist. Die meisten beachten einfach nicht, das der Motor im Kaltstart den extremsten Verschleiß hat. Das steht in keinem Verhältnis dazu, als wenn man im Sommer bei 30° mal auf der Autobahn für par Minuten die volle Leistung abverlangt. Jeder Kaltstart ist eine Tortur für den Motor. Egal wie schonend man warm fährt. Die Viskosität ist, vor allem wenn Honda das empfiehlt sicher die beste Wahl, gerade bei Flüssigkeiten war das schon immer so. Es is selten das der Hersteller mal eine falsche Viskosität empfiehlt, siehe Bmw E46 M3, statt dem 10w-60 hätte es viel weniger Probleme mit einem 0w30 gegeben.
    Bei einem 0W40 hast du auch den "verschleissärmeren Kaltstart"
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  8. #1058

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    Stimmt nicht. Ein 0w40 ist bei einem Kaltstart wesentlich zähfliessender als ein 0w20. Beispiel 40 grad Celsius.
    0w20: 38ccs
    0w40: 75ccs

    Bei tieferen Temperaturen wird es noch offensichtlicher !

    Das Auto bei 20 grad Celsius zu starten ist in etwa so wie ein Auto mit 0w20 bei 0 grad zu starten, schon ein riesiger Unterschied. Wenn man nun bedenkt wer alles sein Auto auch im Winter fährt , der handelt sich mit manch dickem Öl eher riesige Nachteile als Vorteile ein, insbesondere da der Kaltstart Verschleiß Nummer 1 ist. Ein normaler Kaltstart sind in etwa wie 300 Kilometer Autobahn vom Verschleiß her. Wenn ich dann noch lese wer den Honda für 8 Kilometer zur Arbeit an macht und sich Gedanken über den Verschleiß bei einem 0w20 Öl macht , fass ich mir am Kopf.
    Bei vielen findet die „Angst“ vor dem OEM Öl im kopf statt, mehr aber auch nicht...
    Und außerdem, kann ein 10w30 bei einem Kaltstart bei 15C „dünner“ sein als ein 0w40, krass oder ...
    Geändert von Callipox (05.01.2021 um 11:59 Uhr)

  9. #1059
    Avatar von daVe87
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    Nur weil in der einen Serie 0W20 gefahren wird, ist das immer noch keine Garantie für irgendwas. Ist ja nicht so, dass man das Öl nach jedem Rennen wechseln könnte, um die maximale Performance zu gewährleisten.

    Punkt 1 - Honda schreibt selbst ins Handbuch, dass das 0W20 zur Benzineinsparung (= Emissionsveringerung) konzipiert ist.

    Punkt 2 - es gibt laut Handbuch weitere Empfehlungen wie 0W30 und 5W30

    Punkt 3 - übrigens fahren die Rs in der BTCC z.B. mit Ravenol 5W30 RSP, welches sämtliche von Honda geforderten Spezifikationen ebenfalls einhält.

    Welches Öl man fährt oder fahren sollte, ist sehr abhängig vom Fahrprofil. Man sollte sich übrigens vor Augen halten, dass sich jedes Öl mit der Zeit verdünnt und die Additive ihre Wirkung verlieren.

    Ein Kollege von mir hat nach 4000km bei Oelcheck einen Check durchführen lassen und die Eigenschaften des Honda 0W20 waren schon auf die eines 0W16 Öls abgefallen. Viel Spaß damit länger Vollgas zu fahren, wird sicher noch maximal stabil sein.
    Geändert von daVe87 (07.01.2021 um 16:01 Uhr)

  10. #1060

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    Ich hatte schonmal erwähnt das man ein w30 Öl laut Honda fahren darf!!
    aber sonstige Empfehlungen von angeblichen „Fachleuten“ entbehren jeglicher Grundlage der tribologie. Gerne kannst du die Analyse mal hier einstellen. Ich kenne mehrere Analysen mit dem oem Öl, da waren die additive um weniger als 10% verschlissen. Schau mal eine Analyse eines 0w40 an, da siehst was da mit den additiven passiert , bereits nach wenigen 1000 Kilometern nach Belastung.
    Das ein Öl in der Viskosität absinkt kann unter anderem mit dem Fahrprofil zu tun haben. Wer nur zum Bäcker fährt und seltenst Langstrecke fährt , der wird immer einen viskositätsabfall haben. Anstatt sich Gedanke über die Viskosität zu machen sollten einige ihre einsatzbedingungen für diesen Turbo direkt einspritzer überdenken.
    Meine Liste hat übrigens die Aussagen eines schnellen Turbo Tod aufgrund des Öles 0w20 widerlegt.
    Desweiteren investieren hier viele über 1000 Euro für paar ps welche sie dann mit einem w50 oder w60 wieder wegnehmen, weil es angeblich besser schmiert. Der Kaltstart wird da keineswegs berücksichtigt , der ist etliche mal schlimmer als Autobahnfahrt.
    Übrigens fährt die wtcc Ravenol 5w40 und fugel 10w60. Kannst ja mal beim Dominik anfragen wieviele turbos die schon ersetzt haben in einer Saison. Komisch bei dem Öl oder ? Welche Schäden kannst du bei dem 0w20 Öl am lader nennen? Im Turbo ist es sehr wichtig das Öl schnellstmöglich von den heissen Temperaturen abzutransportieren.
    Dieses ganze ölthema wird auch nur in Deutschland so geführt , vorwiegend Engländer und Spanier fahren oem Rennstrecke teils mit Leistungssteigerung und was passiert, nix , komisch oder ?
    jeder kann das rein tun was er mag, bemerkbar macht es sich eh erst später , aber aber der ölvolumenstrom verlangsamt sich weil das zähfliessende Öl nicht schnell genug hinkommt wo es soll.
    Davon habe ich bisher zwei Schäden gehört. Pleuellagerschaden, einmal 5w50 und einmal 10w60. Schon komisch.

  11. #1061
    Avatar von daVe87
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    Ich stehe tatsächlich sogar regelmäßiger mit Dom in Kontakt. Glaub mal, so wie sie Motoren belastet werden, würden die Turbos auch nicht mit nem 0W20 länger halten.

    Dir ist schon bewusst, dass Motorsport/Rennbelastung um ein Vielfaches höher und vor allem anders ist oder?

    Was das einstellen hier ins Forum angeht, kann ich mal schauen ob ich die Daten bekomme, aber es gibt Leute die sind nicht so zeigefreudig.

    P.S. Mein Motor läuft seit 90.000km einwandfrei, seit km 3000 nicht mit 0W20 und rate mal: Alles im Lot, sowohl mit Rennstrecke, als auch lange Vollgasfahrten.

    Bei 88000km gabs auf Garantie nen neuen Turbo, aber ich behaupte mal ein defektes Wastegate, dass den Druck nicht mehr halten konnte, kommt nicht vom "falschen" Öl.

  12. #1062

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    Komisch, wenn man den Namen weglässt so ist es doch nicht allzu privat. Natürlich ist mir das bewusst das im Rennsport die Motoren mehr belastet werden, aber es ist eben nicht mehr so das auf der Rennstrecke die dicksten Öle gefahren werden, vor allem nicht bei Turbo Motoren. Nur weil jemand mit welchem Öl auch immer gefahren ist heißt das nicht das es verschleissärmer ist. Ich sagte auch nicht das man nur 0w20 oder generell dieses Öl fahren soll, aber diese Argumente dicker gleich besser sind einfach nicht bei jedem Motor und Anwendung korrekt! Es kommt immer auf die Motorenkonfiguration sowie der Anwendung an. 0w30,5w30 oder für reinen sommerbetrieb auch 10w30 reichen selbst bei Rennstrecken Nutzung absolut aus.Alles andere bringt keine Vorteile mehr, zumindest bei unseren k20c1. Eher auf den noack achten. Das Ravenol RSP 5w30 ist ein super Öl an der oberen 30er Grenze. Das ist wirklich reichlich reichlich Luft bezüglich Viskositätsstabilität. Bei den verwendeten additive sowie den VI‘s ist es dem mobil 1 5w50 um Längen überlegen. Der Abbau der in einer sehr großen Menge vorhandnene VI‘s bei einem 5w50 bildet dann auch richtig schön Ablagerungen, genau das was man bei einem Direkteinspritzer und Turbo überhaupt nicht will.
    Ich bin zwar eigentlich nicht so für Foren aber ein Kollege sagte mir , das die im www.oil-Club.de richtig Ahnung haben, welche auf Fakten und nicht auf hören sagen oder fühlen welches Öl besser ist, basieren. Für den einen oder anderen sicher interessant.


    Ich warte Immernoch auf die reihenweise prognostizierten verreckten Motoren vom k20c1 wenn man kein w40,w50, oder w60 fährt ....
    wann kommen sie bloß ?
    Geändert von Callipox (07.01.2021 um 20:34 Uhr)

  13. #1063

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    Zitat Zitat von daVe87 Beitrag anzeigen
    Die Empfehlung mit der erneuten Probe stellen die immer aus.
    War auch bei mir so, als ich das Gutachten hab machen lassen, muss mal schauen wo ich das hab.
    Da wars das Honda 0W20.

    Edit:


    Sorry das ich diesen alten Post nochmal aufwühle. Ich habe mir das nochmal durchgelesen. Irgendwie schon faszinierend wie man hier auf die abenteuerliche Idee kommt, das 0W40 würde eine bessere Analyse darstellen. genau das Gegenteil ist hier der Fall. Eisen ist bei dem 0W40 2,5 mal so hoch und Aluminium sogar 4mal so hoch. der erhöhte Kupferanteil kommt vom Einlaufprozesses des Motors, welhcer teilweise sogar bis zum Kilometerstand von 30000 Kilometern leicht erhöht sein kann. ( laut etlicher K20C Analysen ) Zur entlastung muss man sagen das die 0W40 Analyse mehr als 2000 Kilometer länger gefahren wurde. Der Einsatzzweck muss natürlich auch beachtet werden, das ist korrekt. Nur zeigt diese 0W20 Analyse ganz einfach, wie gut solche Öle ( wenn man sicher kein Dauer Rennfahrer ist ) funktionieren.
    Und zum guten Schluss muss ich noch etwas loswerden. Die 0W20 Analyse ist NICHT das Honda OEM Engine Type 2.0!! Es schaut laut den Additiven stark nach dem Total 0w20 aus, das Serien OEM 0W20 hat über 600 Molybdän, da wäre nach dieser Laufleistung mindestens noch über 500 davon übrig. Es ist also keinesfalls das von Honda favorisierte Öl.

  14. #1064

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    Damit wir nun auch mal wieder Fakten haben, anbei eine Analyse eines FK8 mit Partikelfilter und einer Leistungssteigerung auf 380 PS. Fahrzeug wird hin und wieder im Alltag sowie auf dem GP Kurs oder der Nordschleife des Nürburgrings genutzt. Rechtsseitig die frischölanalyse des Honda OEM 0W20, links die Verschleissanalyse nach etwas mehr als 9000 Kilometern. Es ist erst die zweite Jahresinspektion gewesen, daher auch erst der zweite Ölwechsel.

    https://ibb.co/HqbStK9
    Geändert von Callipox (28.02.2021 um 20:46 Uhr)

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