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Thema: Elektromobilität - Der Weg in die Zukunft? Nützliche Links in Beitrag 1.

  1. #16
    dsdo e.V. Mitglied Avatar von Awake
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    Mit nem Twizzy hast du aber im Winter aber nur bedingt Spaß

    Achja, das Laden an den Superchargern ist for free.. soweit bekannt ja?
    Jott ist keine Maßeinheit.


  2. #17
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    Avatar von MisterB
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    Danke benny
    wie ich mit ihm vor 1 Jahr das Thema besprochen hatte gab es nicht so viele supercharger Stationen auf der Route.

  3. #18
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    Avatar von SPY#-2194
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    Es kamen wöchentlich mindestens eine dazu. Wo der Stand jetzt ist, keine Ahnung.

    Ich versteh auch die Sorge um die Umweltbelastung durch die Gewinnung der Rohstoffe. Allerdings bezweifle ich, dass die Herstellung von modernen Autos dem soviel nachsteht. Erstrecht, wenn der Markt weiter zu Hybrid etc. wächst.

    Die Gewinnung des Stroms im herkömmlichen Weg lässt das E-Auto aber dennoch deutlich besser abschneiden, da Kraftwerke, egal welcher Art, nunmal einen besseren Wirkungsgrad haben, als ein Otto- oder Dieselmotor. Somit zählt das für mich auch nicht.

    Ebenso bezweifle ich, dass unsere Netze dem Anspruch nicht gewachsen sind. Stromnetze werden absolut unkritisch ausgelegt. Momentan haben die Betreiber ja eher das Problem, dass das Netz mit Energiesparen zu kämpfen hat. Auch hat man Spitzenlasten und dementsprechend tiefe Lasten, nämlich Nachts und Mittags. Und genau da würden E-Autos doch eigentlich als Puffer gut passen!? Denn wenn man schläft und überall das Licht aus ist, lädt die Kiste. Gleiches gilt tagsüber, wenn die Masse arbeitet.

    Und der Preis dürfte sinken, sobald Tesla diese Gigafabrik voll hochfährt. Panasonic dürfte da ganz schön ankotzen drüber.

    @Fischi: Aber wenn du wirklich 20km eine Richtung hast, wo genau liegen deine Bedenken, für einen Leaf zum Beispiel!? Ich meine, du lässt den dann draußen stehen? Oder in einer Garage. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Akkuleistung auf 20% sinkt und du nicht mehr zur Arbeit kommst!? Auf Arbeit wird dir in so einer Notsituation sicher keiner Hilfe in Form einer 16A Dose verweigern!?

    Und was Rohstoffe für Solar und Wind etc. angeht... was genau ist eure alternative Idee!?

    Ich bin der Meinung, man sollte hier einen deutlich höheren Grundstock fördern. Denn ist das ÖL und die Kohle und sonst was erst einmal alle, mit welcher Grundenergie möchte man den Energiewechsel stemmen und wo dann hin!?

    Ich meine, die einzige Energiequelle die für uns Menschen als unendlich zu definieren ist, ist nun mal die Sonne. Selbst Fusionsreaktoren müssen mit entsprechendem Brennstoff gefüttert werden.

    Und es braucht ja auch nicht zwingend Solarzellen, also PV um aus Sonnenlicht Strom zu machen. Ein netter Sonnenofen erzeugt auch Wasserdampf und der betreibt klassisch eine Turbine, fertig ist der Lack.

    Fakt ist, für mich sprechen zwei grundlegende Fakten für E-Mobilität. Strom ist vergleichsweise gut Speicherbar, bei weitem nicht in der Energiedichte wie unsere Fossilien, aber speicherbar. Er ist berechenbar zu handhaben. Und die Wirkungsgrade sprechen ebenfalls dafür.

    Und dann eben der Fakt, dass jeden Tag da oben der Reaktor läuft.

    Edit:

    Wo ich klar mitgehe MisterB, für einen Außenhandelsvertreter ist so ein Model S nichts. Also jemand, der unter Termindruck 600Km oder mehr am Tag abspult.
    Aber was ich wirklich noch nie verstanden habe ist halt das Argument der Reichweite bei Pendlern... Aber gut.

    Ich warte eh ab, was passiert, wenn 2017 das Model 3 anläuft. Denn dann kann man auch nicht mehr vom hohen Preis reden, bei einem Verkaufspreisziel von bisher 35.000$.

    Und was anhand des Drucks passiert, den Tesla damit auf andere Hersteller ausübt. Denn eines ist Fakt, ignorieren können Sie das nicht. Konnten sie weder beim Roadster noch beim Model S.
    Geändert von SPY#-2194 (07.12.2015 um 17:52 Uhr)
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    "Das ist nur optisch angerissen, da ist kein richtiger Riss."

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  4. #19
    e.V. Mitglied Avatar von stussy
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    Solange es fossile Brennstoffe gibt, wird es auch Verbrennungsmotoren geben.

    Hybridfahrzeuge sind meiner Meinung nach eh Schwachsinn. Wenn dann sollte man verstärkt auf range extender setzen. Aber halt auch nur eine übergangslösung.

  5. #20
    Avatar von SaschaOF
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    Also ich habe da ja auch schon drüber nachgedacht, mein Autoleben spielt sich zu einem hohen Prozentsatz im Nahbereich ab, also Einkauf, Kindershuttle zum Kindergarten, Besuch bei Oma. Zur Arbeit laufe ich nur um die Ecke. Aber ich empfinde das Elektroauto als teuer im Vergleich zum althergebrachten Benziner. Ein Twizzy ist ja ganz witzig, hat aber keinerlei Nutzwert für mich. Aber für weniger Geld bekomme ich einen Fiat Panda mit 4 Sitzplätzen und kann damit auch an den Gardasee fahren. Und für das, was bei Renault die Akkumiete kostet, kann ich den Panda schon für einige km betanken. Und die Reichweite ist wohl nicht so besonders ... und was das Aufladen betrifft: das darfst Du hier nur auf dem eigenen Grundstück machen, bzw man darf aufgrund der Stolpergefahr kein Kabel aus dem Haus raus auf die Straße legen um die Karre zu laden. Auch die Thematik "darf ich mal kurz laden" ist hier in der Stadt schon aktuell - ein Elektroauto fahrender Versicherungsaussendienst hat schon lange die Schnauze voll von den Grünen Herrschaften in der Chefetage, weil er teilweise von den Kunden beschimpft wird wenn er nach Ladung fragt. Und ganz ehrlich: ich sähe das auch nicht ein, dem Herrn Hinz oder Kunz meine Steckdose zur Verfügung zu stellen. Auch als Arbeitgeber kann man sich das nicht erlauben - die Kollegen bekommen ja auch keinen Kanister Benzin. In vielen Firmen darf man nicht mal sein Handy laden. Öffentliche Ladestationen sind nicht immer gut erreichbar, haben kein einheitliches Abrechnungssystem, und die Ladezeit auf dem Betriebshof der örtlichen Energieversorgung zu verbringen ist auch nicht gerade klasse.

    Nutzwert ... ich fahre demnächst einen Civic Tourer. Der erfüllt eben alle meine Bedürfnisse, bis hin zur Urlaubsfahrt und IKEA-Einkauf. Welches E-Auto bringt mir den selben Nutzwert? Zu welchem Preis?

    und nur als Zweitwagen für den täglichen Innenstadtwahnsinn so ein Auto zu kaufen, um dann aber für die Tage wenns drauf ankommt aber trotzdem einen vollwertigen Wagen zu benötigen ... Da gibts dann wirklich keine Ersparnis mehr, nicht für mich und auch nicht für die Umwelt.

    für meine Frau könnte es etwas sein, die fährt morgens 14km hin und abends wieder zurück, 1x die Woche mit Umweg übers Yoga. Ich wage mir das aber nicht vorzustellen wie das wäre ... die würde mir wohl bei Abfahrt die Aussensteckdose hinter sich herziehen und sich noch fragen, was da solche Geräusche verursacht ...

    Und auch das ist dann so eine unkomfortable Sache: es regnet in Ströhmen, und statt sich ins Auto zu werfen zieht man erstmal die Stecker ab und wickelt das Kabel ordentlich auf. Auch kein Spaß denke ich ...

    Ihr seht, mich überzeugt das nicht.

    Aber der Jazz EV ist heute vor mir hergefahren.

  6. #21
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    Avatar von SPY#-2194
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    Und was ist deine Alternative, Sascha? Also vorbedacht, in 20-30 Jahren?

    @Stussy: Sicher wird es Verbrenner noch sehr lange geben. Und spätestens wenn wirklich jemand auf den Trichter kommt, wie man im großen Stil erneuerbar Brennstoff synthetisieren kann, geraten alle anderen Konzepte ins Straucheln.

    Und alleine mein Arbeitsbereich, die Luftfahrt. Also ohne Brennstoff sehe ich da absolut null Zukunft. Da geht auch keine Brennstoffzelle, oder Akkus.

    Edit: Was die Gebrauchtwagenpreise angeht sind diese bei Tesla mehr als stabil. Ehrlich gesagt fast uninteressant. Erstrecht, was Gebrauchte von Tesla direkt angeht.

    Ich guck mal eben, wie das bei Leaf und Co aussieht. Hier käme ein Kauf für mich aber nie in Frage, da der Akku ja immer nur geliehen wird.


    Und so kann man sich irren. 33.960€ für den 30kWh Leaf inklusive Akku. Hm Fair. Und gebraucht auch ab 14.500€ bei mobile. Das ist dann aber wohl ein 24kWh, da der 30er Akku ja erst kommt.

    Schade nur, dass diese Elektroautos immer so abartig hässlich sein müssen... ob das gewollt ist!?
    Geändert von SPY#-2194 (07.12.2015 um 19:22 Uhr)
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  7. #22

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    Wenn ich mal ausrechne wieviel ne Akkuladung beim Tesla Model S so kostet, wird der sich im Unterhalt auch nicht rentieren. Zumindest wenn man zu Hause laden muss. Wenn ich 80kw lade, bin ich auch bei 25,-eur. Bei einer realistischen Reichweite von 250km. Da bin ich mit einem Benziner der 7L verbraucht auch nicht teurer. Und 50.000eur höherer Anschaffungspreis ist keinem das grüne Gewissen wert, der aufs Geld achten muss.

  8. #23
    dsdo e.V. Mitglied Avatar von Awake
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    Zitat Zitat von RsAMD Beitrag anzeigen
    Wenn ich mal ausrechne wieviel ne Akkuladung beim Tesla Model S so kostet, wird der sich im Unterhalt auch nicht rentieren. Zumindest wenn man zu Hause laden muss. Wenn ich 80kw lade, bin ich auch bei 25,-eur. Bei einer realistischen Reichweite von 250km. Da bin ich mit einem Benziner der 7L verbraucht auch nicht teurer. Und 50.000eur höherer Anschaffungspreis ist keinem das grüne Gewissen wert, der aufs Geld achten muss.

    Die Rechnung scheint mir aber etwas realitätsfremd

    Edit : Verglichen mit was der 50t€ höhere Preis? Was hat das von dir als Beispiel gewählte Fahrzeug für Ausstattung/Komfort/Optik/Fahrleistungen? Kosten für Wartung?

    Will ja nun nicht Tesla in die höhe loben. Denke aber, dass es bei vielen tatsächlich Kopfsache ist und einfach noch nicht angenommen wird. Also der E-Antrieb.
    Geändert von Awake (07.12.2015 um 20:25 Uhr)
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  9. #24
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    Avatar von El-Tobito
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    das thema ist verdammt interessant. den artikel habe ich aber nach 1/3 (oder wahrscheinlich noch früher) abgebrochen. nicht nur das er in einer bescheuerten sprache verfasst ist, er enthält auch viele unnütze infos.

    da ich selber aber gern sinnlos auschweife und meinen punkt vergesse, sehe ich es ihm aber nach. vielleicht gebe ich mir auch mal den rest. irgendwann.

    zum thema elektromobilität:

    finde ich grundsätzlich sehr spannend. auch wenn ich noch nicht dazu gekommen bin ein elektroauto zu fahren (ekart zähl ich nun mal nicht dazu).

    einige punkte die mich bei dem thema beschäftigen wurde auch bereits angesprochen.

    welche ressourcen gehen für diesen antrieb drauf und inwiefern sind diese "besser" als bei konventionellen antrieben?
    woher kommt der strom zum laden, inwiefern kann dieser alternativ abgedeckt werden?
    wie kann ich auch ohne privatparkplatz oder eigne steckdose das fahrzeug regelmäßig laden?
    wie werden sich die akkus entwickeln -> vorallem im bezug auf gewicht und preis?

    und die frage die mich am meisten beschäftigt:

    wieviel aufwand steckt in der umrüstung?

    bei einigen meiner fragen gibt es interessante ansätze, so z.b. der, dass straßenlaternen umgerüßtet werden um gerade in städten flächendeckend ladestationen zu schaffen.

    da ich gegenwärtig die anschaffung von elektrofahrzeugen allerdings auch nicht so berauschend finde, finde ich natürlich den gedanken interessant ein altes auto, z.b. nen 124er saugdiesel, auf elektro umzubauen. auch hier gibt es durchaus günstige möglichkeiten, so z.b. das schlachten eines günstigen alten e-staplers. aber auch dann benötigt man wieder akkus, die die umrüstung teuer machen.

    um aber in der realität zu bleiben, denke ich das der e-antrieb nicht ohne verbrennung auskommen wird, zumindest dann nicht, wenn er schnell verbreitet werden soll.
    allerdings nicht im sinn von hybrid sondern ehr im sinn von kleinem verbrenner, der die akkus stetig läd.

    zukunftsweisend finde ich zudem immernoch den wasserstoffantrieb. in den letzten 20 jahren wurden hier erstaunliche vortschritte gemacht und dieser ist gegenwärtig der einzige antrieb der alles sinnvolle vereint. immerhin kann der nötige kraftstoff ebenfalls an klassischen tankstellen (nicht an klassischen zapfsäulen) vertrieben werden, sodass die böse öllobby nicht von der akkulobby vertrieben wird.

    so oder so, es bleibt spannend.

  10. #25
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    Ohne Mist, gerade so Leute wie du Tomate, sollten den Artikel mal zu Ende lesen!

    Edit:
    Allgemein sind hier einige Personen, die ich für sehr aufgeschlossen und smart halte. Deren Reaktion würde mich interessieren, wenn sie den Artikel gelesen haben und sich dann eventuell doch mal tiefer damit beschäftigen.

    Den stellenweise kamen hier schon Kritikpunkte, die schlichtweg auf Unwissenheit oder Falschinformation basieren.
    Geändert von SPY#-2194 (07.12.2015 um 21:00 Uhr)
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  11. #26
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    dann besorg mir nen hörbuch vom artikel!

  12. #27
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    Zitat Zitat von RsAMD Beitrag anzeigen
    Wenn ich mal ausrechne wieviel ne Akkuladung beim Tesla Model S so kostet, wird der sich im Unterhalt auch nicht rentieren. Zumindest wenn man zu Hause laden muss. Wenn ich 80kw lade, bin ich auch bei 25,-eur. Bei einer realistischen Reichweite von 250km. Da bin ich mit einem Benziner der 7L verbraucht auch nicht teurer. Und 50.000eur höherer Anschaffungspreis ist keinem das grüne Gewissen wert, der aufs Geld achten muss.

    Ist ja eh schon schwer Apfel mit Birnen zu vergleichen, aber wenn dann sollten die wenigstens gleich schwer sein!

    Also woher nimmst du die realistische Reichweite von 250km? Es gibt mehr als nur ein Beispiel, wo Leute 450km mit einer Ladung gefahren sind und das mit 100km/h im Schnitt.
    Und Welche 300PS+ Oberklasse Limousine kaufst du bei bereinigter Ausstattung mit 50.000€ weniger und fährst die dann ernsthaft mit 7 Litern?

    Ein Model S als Konkurrent für einen 3L Lupo, funktioniert nicht. Aber gegen einen S8 sieht das anders aus. Und die Mittelklasse muss eh erst ab 2017 zittern.

    Was mich gerade aber richtig aufregt, das Problem des Ladens. Wirklich kein anderer Hersteller hat irgendetwas Vergleichbares mit den Superchargern. Selbst einheitliche Verfahren scheinen weit entfernt.
    Das macht die Autos doch erst interessant, wenn man weiß, ach ja, da und da halte ich an und kann zu den Konditionen laden.

    Gut, Tankstellen mussten ja auch erst mal standardisiert werden und dann das Netz ausgebaut.
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  13. #28
    AmtsinhaberAlfafahrer e.V. Mitglied Avatar von äktschenändi
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    Die Reichweite bei den E Autos ist halt noch mangelhaft, fährt man im Winter mit Heizung oder Sommer mit Klima, ein paar mehr Verbraucher an und die Reichweite geht doch auf 50-70% runter. Steht man dann irgendwo im Sommer im Stau... Gute Nacht. Aufladen geht selbst mit der Powerladestation in langen 20minuten, ohne diese kann man sich schön ein Hotel suchen und für die 600km Strecke eine Übernachtung einplanen. Leider noch nicht sehr ausgereift das ganze.
    Isse Alfa, isse kapuuutt
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  14. #29
    Eichhorns best friend! e.V. Vorstand
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    Hier noch zwei Artikel zu den Rohstoffen und den Akkus:

    Ökobilanz:

    http://www.springerprofessional.de/f...2/3948546.html

    Rohstoffvorkommen:

    http://www.springerprofessional.de/l...1/3948388.html



    Edit:

    @Andy: Auch hier kann ich leider nur mit dem dienen, was mir die Teslaplattform bietet. Zuerst der Reichweitenrechner auf deren HP. Da kann man lustig mit Geschwindigkeiten, Temperaturen und Klima an/aus spielen. Aber hier halt Vorsicht. Wie Angaben der anderen Autohersteller was den NEFZ und das wahre Leben betrifft...

    Hier hat das mal ein user etwas ausführlicher behandelt:

    http://www.teslamotorsclub.com/showt...t-affect-range

    Ich zitiere mal den wichtigsten Abschnitt:

    2. If you want to use even less gas, do less maintenance and save more money on a full battery-electric, look at the EPA range rating (not the higher marketing number. For example, Nissan often says the Leaf can go 100 miles. Tesla sometimes says the Model S can go over 300 miles. But the EPA ratings are 73 and 265). Now, subtract my magic-rule-of-thumb 1/3 to account for really bad weather or really high speeds (presumably you won’t do both at the same time). That leaves 49 miles for the Leaf, and 177 miles for the 85kWh Model S.

    Those are numbers you can “count on” in your new car. Obviously you can do worse if you take it to the track or something, but as long as you aren’t trying to fail and really want to get somewhere, you will be able to go at least that far - and much farther once you get used to it. You can take the car on any trip of that length without worrying or doing math; so just make sure your next Model S charging stop is never more than 177 miles away. Math is only required if you want to go farther than that without stopping to charge.

    After several (5-10) years the battery will lose some capacity, so we need to account for that too. Of course by then you’ll have lots more experience and will be comfortable taking the car on longer trips; but if you have a long commute and want to make sure the car you buy will ALWAYS work for you without ANY planning or charging, then take 70% of the number above. That puts the Leaf down to 34 miles, and the 85kWh Model S down to 124 miles. If you have to drive farther than that, don’t have another car for those long trips, don't want to rent, won’t ever be able to charge, and don’t want to buy a new battery, then you will be more interested in a plug-in hybrid.
    Edit: Zu beachten ist bei den absoluten Zahlen im Zitat, dass der Beitrag aus 2013 ist. Beide Beispielfahrzeuge werden heute mit deutlich besseren Akkus ausgeliefert.
    Die Beeinflussung der Reichweite bleibt aber sicher ähnlich hoch. Ich lese selbst noch fleißig in entsprechenden Beiträgen.
    Geändert von SPY#-2194 (07.12.2015 um 23:12 Uhr)
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  15. #30

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    Zitat Zitat von SPY#-2194 Beitrag anzeigen

    Also woher nimmst du die realistische Reichweite von 250km?
    http://www.auto-motor-und-sport.de/news/tesla-s-im-nachtest-258-km-reichweite-bei-120-km-h-und-13-grad-8612751.html

    Das variiert halt extrem. Nur unter optimalen Bedingungen erreicht man über 400km Reichweite. Fahrleistungen hab ich nicht berücksichtigt. Ist auch wieder son Thema da nicht konstant abrufbar.
    Nicht falsch verstehen. Ich will so ein Auto nicht schlecht reden. Ich rede vom Durchschnitts Deutschen. Von Klaus Otto, der für Frauchen und seine 1,5 Kinder was halbwegs komfortables zum fortbewegen sucht.
    Das ist derzeit einfach nix für die breite Masse. Und was nix für die Masse ist, setzt sich auch nicht durch.
    Wenn diese Autos mit 150kw/h Akku in Regionen um 30-40.000eur kommen, dann wird es interessant.

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